Goethe schrieb einst: Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen.
Ich hoffe für uns, dass wir noch lange nicht angekommen sind und wir noch vieles sehen können. Weil Reisen eine Quelle der Bildung und der Persönlichkeitsentwicklung ist, machten wir uns an diesem Wochenende auf die Socken um mehr über die Mobilität zu erfahren. Wir verwenden allzu oft Dinge, von denen wir nicht wirklich wissen wie sie funktionieren und sie als selbstverständlich hinnehmen. Um Abhilfe zu schaffen, fuhren wir nach Stuttgart ins Mercedes-Benz Museum. Das Museum selbst ist eine architektonische Meisterleistung und ein wirklicher Hingucker.
Mit einem Ticket für zwei machten wir uns auf die Suche nach den Anfängen der Motoren und damit auch der Mobilität.
Ende des 19. Jahrhunderts gab es jede Menge Erfindungen und Wissenschaftliche Erkenntnisse.
Zu dieser Zeit wurden auch die ersten Motorenkutschen und Motorenwagen gebaut. Karl Benz konzipierte dieses Fahrgestell als Dreirad, was mit einem 1 Zylinder Benzinmotor angetrieben wurde. Zu jener Zeit entstanden viele neue Fahrzeuge zu Land, zu Wasser, auf der Schiene oder in der Luft.
Die Ziele waren stets, immer bessere und komfortablere Fortbewegungsmittel zu schaffen. In den ersten Jahrzehnten war es nur wohlhabenden und bedeutenden Persönlichkeiten vorbehalten ein Automobil zu besitzen. Es wurde immer mehr Wert auf luxuriöse Ausstattung und Design gelegt. Bis heute ist das Auto ein Prestigeobjekt und wer auf sich etwas hält, hat in der Garage immer das neueste Modell stehen.
Einer der populärsten Seriensportwagen in den 50er jahren war der Mercedes-Benzu 300 SL mit seinen legendären Flügeltüren und bis heute ein echtes Juwel unter Autoliebhabern. Wer möchte ihn nicht haben?!
Wenn man über Autos spricht, kommt man am Motorsport kaum vorbei. Die Faszination aus Geschwindigkeit, Technik und Design lässt jedes Herz höher schlagen. Selbst die Frauen können sich dieser Magie, von schnellen Fahrzeugen und ausgeklügelter Technik nicht entziehen. Dabei spielt die Optik eine
entscheidene Rolle.
Damals wie heute ist der Rennsport das Aushängeschild für die Autohersteller und diese erfreut sich einer großen Fangemeinde. Im Renncircus kommt man kaum an Mercedes vorbei und das zeigt die Ausstellung von den frühen Anfängen bis in die Gegenwart ganz deutlich. Wie man an den Exponaten im Museum sehen kann.
Wir finden, das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart ist sagenhaft gemacht. Die Ausstellungsstücke sind gut gewählt und werden toll präsentiert. Es hat uns super gefallen und wir waren richtig begeistert. Apropos Auto! Wir wollen euch auch diese Neuigkeit nicht vorenthalten.
Im Januar haben wir Nachwuchs bekommen und es wurde wieder ein kleiner Mercedes.
Was sonst! :-)






































































































































